Holland Schacht 6

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schachtdaten: Holland Schacht 6
Position von Holland Schacht 6 in 2011
Position von Holland Schacht 6 in 2011
Position von Holland Schacht 6 in 2011
SATÖB-Nr 2578/5706/005/TÖB [1]
Bergwerk Holland
weitere(s) Bergwerk(e) Holland/Rheinelbe-Alma, Zollverein, Nordstern-Zollverein
Teufe (Größte Tiefe) 1.023 m [2]
Schachtdurchmesser 6,50 m [3]
Teufbeginn 1921
Betriebsende 1988
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar nichts
Geographische Lage [1]
Standort Bochum
Gemarkung Wattenscheid
Straße Emil-Weitz-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 78356 - H 57 06024
Koordinaten 51° 29′ 0″ N, 7° 7′ 38″ O51.4833427.127346Koordinaten: 51° 29′ 0″ N, 7° 7′ 38″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [5]

  • 1921 Teufbeginn als Förderschacht 6 der Zeche Holland.
  • 1926 Förderbeginn im Schacht.
  • 1927 Der Schacht übernimmt die gesamte Förderung der Zeche Holland.
  • 1957 Die Zeche Holland wird umbenannt in Zeche Holland/Rheinelbe-Alma.
  • 1966 Die Zeche Holland/Rheinelbe-Alma wird zurück umbenannt in Zeche Holland.
  • 1974 Die Zeche Holland wird stillgelegt. Der Schacht kommt zur Zeche Zollverein.
  • 1976 Der Schacht wird zur zentralen Wasserhaltung der ehemaligen Grubenfelder Katharina, Friedrich Joachim, Victoria Mathias, Friedrich Ernestine und Dahlbusch sowie die noch in Betrieb befindlichen Baufelder Bonifacius und Holland eingerichtet.
  • 1983 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Nordstern-Zollverein.
  • 1987 Die Zeche Nordstern-Zollverein wird in Zeche Zollverein umbenannt.
  • 1988 Die zentrale Wasserhaltung im Schacht wird stillgelegt. Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. Knappenverein Schlägel und Eisen: Bochumer Zechen. Eine Datensammlung 1620-1974 Blömeke, 2012, ISBN 978-3-9814680-6-9
  3. Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  4. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9