Adolf von Hansemann Schacht 4

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Schachtdaten: Adolf von Hansemann Schacht 4
Schachtdeckel von Adolf von Hansemann Schacht 4 in 2010
Schachtdeckel von Adolf von Hansemann Schacht 4 in 2010
Schachtdeckel von Adolf von Hansemann Schacht 4 in 2010
Andere Namen Gustav Schacht 1
SATÖB-Nr 2594/5715/002/TÖB [1]
Bergwerk Adolf von Hansemann
weitere(s) Bergwerk(e) Gustav, Hansa
Teufe (Größte Tiefe) 931 m [2]
Schachtdurchmesser 7,30 m [1]
Teufbeginn 1930
Betriebsende 1967
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [4]
Standort Dortmund
Gemarkung Mengede
Straße Emsinghofstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 94067 - H 57 15776
Koordinaten 51° 34′ 7″ N, 7° 21′ 22″ O51.5685777.356058Koordinaten: 51° 34′ 7″ N, 7° 21′ 22″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1930 Teufbeginn als Schacht 4 der Zeche Adolf von Hansemann. Im gleichen Jahr werden die Teufarbeiten wegen der Wirtschaftskriese gestundet.
  • 1934 Die Teufarbeiten werden fortgesetzt.
  • 1937 Förderbeginn.
  • 1938 Der Schacht wird umbenannt in Gustav Schacht 1.
  • 1966 Der Schacht wird von der Zeche Hansa übernommen.
  • 1967 Der Schacht wird stillgelegt.
  • 1968 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Abschlussbericht über die durchgeführten Schachtsicherungsarbeiten.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Analoges Kartenwerk der Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9