Zollverein Schacht 11: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 14. Oktober 2024, 16:09 Uhr

Schachtdaten: Zollverein Schacht 11
Protegohaube von Zollverein Schacht 11 in 2008
Protegohaube von Zollverein Schacht 11 in 2008
Protegohaube von Zollverein Schacht 11 in 2008
SATÖB-Nr 2573/5708/003/TÖB [1]
Bergwerk Zollverein
weitere(s) Bergwerk(e) Nordstern-Zollverein
Teufe (Größte Tiefe) 606 m [2]
Teufbeginn 1922
Betriebsende 1991
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [1]
Standort Essen
Gemarkung Katernberg
Straße Schalker Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 73160 - H 57 08272
Koordinaten 51° 30′ 15″ N, 7° 3′ 11″ O51.5042397.053025Koordinaten: 51° 30′ 15″ N, 7° 3′ 11″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1922 Der neue Förderschacht 10 der Zeche Zollverein wird von der 5. Sole her aufgebrochen.
  • 1928 Förderbeginn.
  • 1964 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1983 Der Schacht kommt im Verbund zur Zeche Nordstern-Zollverein.
  • 1987 Die Zeche wird zurück umbenannt in Zeche Zollverein.
  • 1991 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9