Monopol Schacht Grimberg 2

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Schachtdaten: Monopol Schacht Grimberg 2
Fördergerüst von Monopol Schacht Grimberg 2 in 2011
Fördergerüst von Monopol Schacht Grimberg 2 in 2011
Fördergerüst von Monopol Schacht Grimberg 2 in 2011
SATÖB-Nr 3405/5721/002/TÖB [1]
Bergwerk Monopol
weitere(s) Bergwerk(e) Grillo/Grimberg 1/2, Haus Aden/Monopol, Bergwerk Ost [2]
Teufe (Größte Tiefe) 1.066 m [3]
Schachtdurchmesser 5,00 m [4]
Teufbeginn 1893
Schachtlage seiger [5]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [1]
Standort Bergkamen
Straße Rathenaustraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 34 05414 - H 57 21627
Koordinaten 51° 37′ 16″ N, 7° 37′ 59″ O51.6210677.633129Koordinaten: 51° 37′ 16″ N, 7° 37′ 59″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [2]

  • 1893 Teufbeginn als Wetterschacht Grimberg 2 der Zeche Monopol.
  • 1894 Bruch des Schachtes bei 82m Teufe.
  • 1945 Bei der Trennung der Schachtanlagen Grillo und Grimberg 1/2 von der Zeche Monopol kommt der Schacht zur Zeche Grillo/Grimberg 1/2.
  • 1952 Mit Umbenennung kommt der Schacht zur Zeche Monopol bei betrieblicher Trennung von Grillo und Grimberg 1/2.
  • 1967 Bei der Wiedervereinigung kommt der Schacht zur Zeche Grillo/Grimberg 1/2.
  • 1970 Durch Umbenennung kommt der Schacht zur Zeche Monopol.
  • 1993 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden und Monopol kommt der Schacht zur Zeche Haus Aden/Monopol.
  • 1998 Mit dem Verbund der Zechen Haus Aden/Monopol und Heinrich Robert kommt der Schacht zum Bergwerk Ost.
  • 2010 Der Schacht wird mit dem Bergwerk Ost stillgelegt, bleibt aber zunächst weiter offen.
  • 2019 Der Schacht wird verfüllt. Dabei werden Hüllrohre für die Wasserhaltung eingebracht.

Bilder

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. 2,0 2,1 Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  3. Ruhrzechenaus.
  4. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.