Lothringen Schacht 6
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| Schachtdaten: Lothringen Schacht 6 | |
|---|---|
| Andere Namen | Wetterschacht |
| SATÖB-Nr | 2589/5710/003/TÖB [1] |
| Bergwerk | Lothringen |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Lothringen-Graf Schwerin, Erin, Bergwerke Bochum, Friedrich der Große |
| Teufe (Größte Tiefe) | 1.026 m [2] |
| Schachtdurchmesser | 6,00 m [3] |
| Teufbeginn | 1884 |
| Betriebsende | 1980 |
| Schachtlage | seiger [4] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [3] | |
| Standort | Bochum |
| Gemarkung | Gerthe |
| Straße | Lothringer Straße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 89046.25 - H 57 10199.01 |
| Koordinaten | 51° 31′ 9″ N, 7° 16′ 56″ O51.5192787.282251Koordinaten: 51° 31′ 9″ N, 7° 16′ 56″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [5]
- 1884 Teufbeginn als Wetterschacht der Zeche Lothringen. Bei 26m Teufe geht der Schacht zu Bruch und wird westlich davon neu angesetzt.
- 1887 Der Schacht geht in Betrieb.
- 1916 Der Schachtquerschnitt wird von 2,8m auf 6m erweitert.
- 1919 Der Schacht wird umbenannt in Schacht 6.
- 1961 Mit der Zusammenlegung der Zeche Lothringen und Graf Schwerin kommt der Schacht zur neuen Zeche Lothringen-Graf Schwerin.
- 1967 Der Schacht kommt zur Zeche Erin.
- 1968 Der Schacht kommt zu den Bergwerken Bochum.
- 1973 Der Schacht kommt zur Zeche Friedrich der Große.
- 1978 Der Schacht wird stillgelegt.
- 1980 Der Schacht wird verfüllt.
Links
Quellen
- ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9