Julia Schacht 2
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| Schachtdaten: Julia Schacht 2 | |
|---|---|
| SATÖB-Nr | 2582/5712/003/TÖB [1] |
| Bergwerk | Julia |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Julia/Von der Heydt, Julia/Recklinghausen |
| Teufe (Größte Tiefe) | 566 m [2] |
| Schachtdurchmesser | 5,50 m [3] |
| Teufbeginn | 1903 |
| Betriebsende | 1965 |
| Schachtlage | seiger [4] |
| Sichtbar | Schachtdeckel |
| Geographische Lage [3] | |
| Standort | Herne |
| Straße | Am Großmarkt |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | R 25 82715.60 - H 57 12531.76 |
| Koordinaten | 51° 32′ 28″ N, 7° 11′ 30″ O51.5412047.191622Koordinaten: 51° 32′ 28″ N, 7° 11′ 30″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [5]
- 1903 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Julia.
- 1907 Förderbeginn.
- 1950 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Julia/Von der Heydt.
- 1957 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Julia/Recklinghausen.
- 1961 Die Förderung wird eingestellt.
- 1965 Der Schacht wird aufgegeben und nachfolgend verfüllt.
Bilder
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Schachtdeckel von Julia Schacht 2 in 2022.
Links
Quellen
- ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9