Helene Schacht Helene

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Schachtdaten: Helene Schacht Helene
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
SATÖB-Nr 2570/5705/001/TÖB [1]
Bergwerk Helene
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 1.004 m [2]
Schachtdurchmesser 5,5 m [2]
Teufbeginn 1870
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [2]
Standort Essen
Gemarkung Altenessen
Straße Twentmannstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten UTM: E-362332.81 N-5705269.59
Koordinaten 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 3″ O51.4818057.017388Koordinaten: 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 3″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1870 Teufbeginn als Schacht Helene der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
  • 1873 Förderbeginn.
  • 1902 Der Schacht erhält ein eisernes Fördergerüst.
  • 1918 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Helene.
  • 1965 Die Zeche wird stillgelegt. Das Baufeld und der Schacht werden von der Zeche Amalie übernommen.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht wird anschließend verfüllt.

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. 2,0 2,1 2,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  4. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9