Hannover Schacht 3

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Schachtdaten: Hannover Schacht 3
Schachtdeckel von Hannover Schacht 3 in 2023
Schachtdeckel von Hannover Schacht 3 in 2023
Schachtdeckel von Hannover Schacht 3 in 2023
SATÖB-Nr 2580/5707/003/TÖB [1]
Bergwerk Hannover
weitere(s) Bergwerk(e) Bergwerke Bochum
Teufe (Größte Tiefe) 749 m [2]
Schachtdurchmesser 4,70 m [3]
Teufbeginn 1873
Betriebsende 1973
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [3]
Standort Bochum
Gemarkung Günningfeld
Straße Kruppstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 80118.00 - H 57 07227.00
Koordinaten 51° 29′ 38″ N, 7° 9′ 11″ O51.4939067.152978Koordinaten: 51° 29′ 38″ N, 7° 9′ 11″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1873 Teufbeginn (in Günnigfeld, nahe Bahnhof) als Schacht 3 der Zeche Hannover.
  • 1874 Erreichen des Karbons bei 84 m.
  • 1880 Förderbeginn.
  • 1903 Aufbrechen des Schachtes ab der 6. Sohle.
  • 1908 Förderbeginn ab 6.Sohle.
  • 1924 Vorübergehende Fördereinstellung auf Hannover 3/4 vom 2.1. bis 24.2.
  • 1932 Stilllegung der gesamten Anlage 3/4/6.
  • 1967 Durch den Verbund der Zechen Hannover, Vereinigte Constantin der Große und Hannibal kommt der Schacht zu den Bergwerken Bochum, das Baufeld bleibt aber stillgelegt.
  • 1973 Nach Stilllegung der Bergwerke Bochum beginnt der Abbruch der Betriebsanlagen, der Schacht wird bis spätestens 1975 verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9