Fritz Hansenschacht

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Schachtdaten: Fritz Hansenschacht
Protegohaube von Fritz Hansenschacht in 2008
Protegohaube von Fritz Hansenschacht in 2008
Protegohaube von Fritz Hansenschacht in 2008
SATÖB-Nr 2570/5708/003/TÖB [1]
Bergwerk Fritz-Heinrich
weitere(s) Bergwerk(e) Fritz-Wilhelmine, Emil-Fritz
Teufe (Größte Tiefe) 925 m [2]
Schachtdurchmesser 7,20 m [3]
Teufbeginn 1958
Betriebsende 1974
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Altenessen
Straße Nordsternstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 70314.27 - H 57 08951.85
Koordinaten 51° 30′ 39″ N, 7° 0′ 44″ O51.5107117.012178Koordinaten: 51° 30′ 39″ N, 7° 0′ 44″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1958 Teufbeginn als Schacht Hansen der Zeche Fritz-Heinrich.
  • 1961 Förderbeginn.
  • 1966 Die Zeche wird umbenannt in Fritz-Wilhelmine.
  • 1967 Das Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Emil-Fritz.
  • 1973 Der Schacht wird stillgelegt.
  • 1974 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9