Emscher Schacht 2

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Schachtdaten: Emscher Schacht 2
Protegohaube von Emscher Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Emscher Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Emscher Schacht 2 in 2010
Andere Namen Emscher Schacht 1
SATÖB-Nr 2568/5707/001/TÖB [1]
Bergwerk Emscher
weitere(s) Bergwerk(e) Emil-Emscher, Emil-Fritz
Teufe (Größte Tiefe) 563 m [2]
Schachtdurchmesser 4,50 m [3]
Teufbeginn 1873
Betriebsende 1974
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Vogelheim
Straße Karl-Legien-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 68229,00 - H 57 07504,00
Koordinaten 51° 29′ 53″ N, 6° 58′ 55″ O51.4979536.98187Koordinaten: 51° 29′ 53″ N, 6° 58′ 55″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1873 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Emscher.
  • 1874 Stundung der Teufarbeiten bei 40m.
  • 1892 Die Teufarbeiten werden wieder aufgenommen. Der Schacht wird in der Folge umbenannt in Emscher Schacht 2.
  • 1895 Förderbeginn.
  • 1935 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Emil-Emscher.
  • 1967 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Emil-Fritz.
  • 1973 Die Zeche wird stillgelegt.
  • 1974 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9