Christian Levin Schacht 2

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Schachtdaten: Christian Levin Schacht 2
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
SATÖB-Nr 2565/5707/002/TÖB [1]
Bergwerk König Wilhelm
weitere(s) Bergwerk(e) Christian Levin, Sälzer-Amalie/Wolfsbank, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 975 m [2]
Schachtdurchmesser 6,25 m
Teufbeginn 1919
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [4]
Standort Essen
Gemarkung Dellwig
Straße Heinz-Bäcker-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 65550 - H 57 07200
Koordinaten 51° 29′ 44″ N, 6° 56′ 36″ O51.4955376.94324Koordinaten: 51° 29′ 44″ N, 6° 56′ 36″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1919 Teufbeginn als Christian Levin Schacht 2 der Zeche König Wilhelm.
  • 1928 Der Schacht wird Förderschacht.
  • 1937 Die Zeche wird umbenannt in Christian Levin.
  • 1960 Die Zeche wird stillgelegt. Die Schächte kommen zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Die Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank wird umbenannt in Zeche Amalie.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Analoges Kartenwerk der Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9