Amalie Schacht Barbara

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Schachtdaten: Amalie Schacht Barbara
Schachtdeckel von Amalie Schacht Barbara in 2014
Schachtdeckel von Amalie Schacht Barbara in 2014
Schachtdeckel von Amalie Schacht Barbara in 2014
SATÖB-Nr 2569/5705/001/TÖB [1]
Bergwerk Amalie
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Helene, Sälzer-Amalie, Sälzer-Amalie/Wolfsbank
Teufe (Größte Tiefe) 1.182 m [2]
Schachtdurchmesser 6,50 m [3]
Teufbeginn 1922
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [4]
Nutzung Wetter
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Altendorf
Straße Bäuminghausstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 69194.21 - H 57 05332.51
Koordinaten 51° 28′ 42″ N, 6° 59′ 43″ O51.4783266.995339Koordinaten: 51° 28′ 42″ N, 6° 59′ 43″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1922 Teufbeginn als Wetterschacht Barbara der Zeche Vereinigte Helene und Amalie.
  • 1926 Der Schacht geht als Wetterschacht in Betrieb.
  • 1927 Bei der Trennung vom Helene und Amalie kommt der Schacht zur Zeche Amalie, bleibt aber auch Wetterschacht für die Zeche Helene.
  • 1937 Mit dem Verbund der Zechen Vereinigte Sälzer & Neuack und Amalie kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie.
  • 1960 Mit dem Verbund der Zechen Sälzer-Amalie und Wolfsbank kommt der Schacht zur neuen Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Durch Umbenennung der Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank gehört der Schacht jetzt zur Zeche Amalie.
  • 1966 Der Schacht wird stillgelegt und anschließend verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9