Recklinghausen II Schacht 3

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Schachtdaten: Recklinghausen II Schacht 3
Schachtdeckel von Recklinghausen II Schacht 3 in 2010
Schachtdeckel von Recklinghausen II Schacht 3 in 2010
Schachtdeckel von Recklinghausen II Schacht 3 in 2010
Andere Namen Nordschacht
Bergwerk Recklinghausen
weitere(s) Bergwerk(e) Julia/Recklinghausen, Ewald
Teufe (Größte Tiefe) 840 m [1]
Schachtdurchmesser 5,00 m [2]
Teufbeginn 1940
Betriebsende 1977
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [4]
Standort Recklinghausen
Gemarkung Hochlarmark
Straße Querstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 82203.0 - H 57 16816.2
Koordinaten 51° 34′ 47″ N, 7° 11′ 7″ O51.5797767.18523Koordinaten: 51° 34′ 47″ N, 7° 11′ 7″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1940 Teufbeginn als Schacht 3 (Nordschacht) der Zeche Recklinghausen II.
  • 1957 Mit dem Verbund der Zeche Recklinghausen und der Zeche Julia/Von der Heydt kommt der Schacht zur neuen Zeche Julia/Recklinghausen.
  • 1966 Nach der Stilllegung auf Julia wird die Zeche Julia/Recklinghausen in Zeche Recklinghausen umbenannt.
  • 1974 Nach Fördereinstellung wird die Zeche Recklinghausen von der Zeche Ewald übernommen.
  • 1977 Der Schacht wird aufgegeben und verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Ruhrzechenaus.
  2. ↑ Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Hinweisschild am Schachtstandort.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9