Helene Schacht Helene: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 18:33 Uhr

Schachtdaten: Helene Schacht Helene
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
Protegohaube von Helene Schacht Helene in 2018
SATÖB-Nr 2570/5705/001/TÖB [1]
Bergwerk Helene
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Helene & Amalie, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 1.004 m [2]
Schachtdurchmesser 5,5 m [2]
Teufbeginn 1870
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [2]
Standort Essen
Gemarkung Altenessen
Straße Twentmannstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten UTM: E-362332.81 N-5705269.59
Koordinaten 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 3″ O51.4818057.017388Koordinaten: 51° 28′ 54″ N, 7° 1′ 3″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1870 Teufbeginn als Schacht Helene der Zeche Vereinigte Helene & Amalie.
  • 1873 Förderbeginn.
  • 1902 Der Schacht erhält ein eisernes Fördergerüst.
  • 1918 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1927 Nach der Teilung der Zeche Vereinigte Helene & Amalie kommt der Schacht zur Zeche Helene.
  • 1965 Die Zeche wird stillgelegt. Das Baufeld und der Schacht werden von der Zeche Amalie übernommen.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt. Der Schacht wird anschließend verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9