Preußen Schacht Grevel: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Ergänzung Lebenslauf)
K (Satöb ergänzt)
 
Zeile 4: Zeile 4:
| NAME = Preußen Schacht Grevel
| NAME = Preußen Schacht Grevel
| ALTERNATIVNAME = Rote Fuhr
| ALTERNATIVNAME = Rote Fuhr
| SATÖB =  
| SATÖB = 3399/5715/001/TÖB {{Standsicherheit}}
| BERGWERK = Preußen
| BERGWERK = Preußen
| WEITERES_BERGWERK = Gneisenau
| WEITERES_BERGWERK = Gneisenau
| TEUFE_JAHR = 1925
| TEUFE_JAHR = 1925
| AUFGEGEBEN_JAHR = 1985
| AUFGEGEBEN_JAHR = 1985
| GRÖSSTE_TIEFE = 443
| GRÖSSTE_TIEFE = 450.3
| TIEFE_QUELLE = {{Ruhrzechenaus}}
| TIEFE_QUELLE = {{Standsicherheit}}
| DURCHMESSER = 6.00
| DURCHMESSER = 6.00
| DURCHMESSER_QUELLE = {{Schild}}
| DURCHMESSER_QUELLE = {{Schild}}

Aktuelle Version vom 9. Februar 2026, 21:29 Uhr

Schachtdaten: Preußen Schacht Grevel
Förderturm von Preußen Schacht Grevel in 2013
Förderturm von Preußen Schacht Grevel in 2013
Förderturm von Preußen Schacht Grevel in 2013
Andere Namen Rote Fuhr
SATÖB-Nr 3399/5715/001/TÖB [1]
Bergwerk Preußen
weitere(s) Bergwerk(e) Gneisenau
Teufe (Größte Tiefe) 450,3 m [1]
Schachtdurchmesser 6,00 m [2]
Teufbeginn 1925
Betriebsende 1985
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Förderturm
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [2]
Standort Dortmund
Gemarkung Grevel
Straße Rote Fuhr
Gauss-Krüger-Koordinaten R 26 07849.80 - H 57 16012.60
Koordinaten 51° 34′ 6″ N, 7° 33′ 17″ O51.5682437.554846Koordinaten: 51° 34′ 6″ N, 7° 33′ 17″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [4]

  • 1925 Teufbeginn als Wetterschacht Grevel der Zeche Preußen.
  • 1927 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1931 Der Schacht kommt zur Zeche Gneisenau.
  • 1985 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9