Alma Schacht 1: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 23:31 Uhr

Schachtdaten: Alma Schacht 1
Protegohaube von Alma Schacht 1 in 2008
Protegohaube von Alma Schacht 1 in 2008
Protegohaube von Alma Schacht 1 in 2008
SATÖB-Nr 2577/5708/002/TÖB [1]
Bergwerk Vereinigte Rheinelbe und Alma
weitere(s) Bergwerk(e) Neu-Uerdingen, Alma, Holland, Holland/Rheinelbe-Alma
Teufe (Größte Tiefe) 564 m [2]
Schachtdurchmesser 5,00 m [3]
Teufbeginn 1870
Betriebsende 1968
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Ückendorf
Straße Alma Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 77615 - H 57 08666
Koordinaten 51° 30′ 26″ N, 7° 7′ 2″ O51.5071867.117261Koordinaten: 51° 30′ 26″ N, 7° 7′ 2″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1870 Teufbeginn als Schacht der Zeche Neu-Uerdingen.
  • 1873 Die Zeche wird umbenannt in Alma.
  • 1877 Bei der Konsolidierung kommt der Schacht zur Zeche Vereinigte Rheinelbe und Alma. In diesem Zusammenhang wird der Schacht als Alma Schacht 1 bezeichnet.
  • 1911 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1931 Die Zeche wird stillgelegt, der Schacht geht an die Zeche Holland.
  • 1957 Die Zeche Holland wird umbenannt in Zeche Holland/Rheinelbe-Alma.
  • 1966 Die Zeche wird zurück umbenannt in Zeche Holland.
  • 1968 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9