Julia Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 22:04 Uhr

Schachtdaten: Julia Schacht 2
Schachtdeckel von Julia Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Julia Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Julia Schacht 2 in 2010
SATÖB-Nr 2582/5712/003/TÖB [1]
Bergwerk Julia
weitere(s) Bergwerk(e) Julia/Von der Heydt, Julia/Recklinghausen
Teufe (Größte Tiefe) 566 m [2]
Schachtdurchmesser 5,50 m [3]
Teufbeginn 1903
Betriebsende 1965
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [3]
Standort Herne
Straße Am Großmarkt
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 82715.60 - H 57 12531.76
Koordinaten 51° 32′ 28″ N, 7° 11′ 30″ O51.5412047.191622Koordinaten: 51° 32′ 28″ N, 7° 11′ 30″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1903 Teufbeginn als Schacht 2 der Zeche Julia.
  • 1907 Förderbeginn.
  • 1950 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Julia/Von der Heydt.
  • 1957 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Julia/Recklinghausen.
  • 1961 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1965 Der Schacht wird aufgegeben und nachfolgend verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9