Christian Levin Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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| BILDBESCHREIBUNG1 = Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
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==Lebenslauf {{Huske}}==
*1919 Teufbeginn als Christian Levin Schacht 2 der Zeche König Wilhelm.
*1928 Der Schacht wird Förderschacht.
*1937 Die Zeche wird umbenannt in Christian Levin.
*1960 Die Zeche wird stillgelegt. Die Schächte kommen zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
*1962 Die Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank wird umbenannt in Zeche Amalie.
*1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt.
==Links==
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_K%C3%B6nig_Wilhelm Wikipedia Zeche König Wilhelm]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_K%C3%B6nig_Wilhelm Wikipedia Zeche König Wilhelm]
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*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-christian-levin.html Ruhrzechenaus]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-christian-levin.html Ruhrzechenaus]
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[[Kategorie:Zeche König Wilhelm]]
[[Kategorie:Zeche König Wilhelm]]
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Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 18:37 Uhr

Schachtdaten: Christian Levin Schacht 2
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
Schachtdeckel von Christian Levin Schacht 2 in 2010
SATÖB-Nr 2565/5707/002/TÖB [1]
Bergwerk König Wilhelm
weitere(s) Bergwerk(e) Christian Levin, Sälzer-Amalie/Wolfsbank, Amalie
Teufe (Größte Tiefe) 975 m [2]
Schachtdurchmesser 6,25 m
Teufbeginn 1919
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [4]
Standort Essen
Gemarkung Dellwig
Straße Heinz-Bäcker-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 65550 - H 57 07200
Koordinaten 51° 29′ 44″ N, 6° 56′ 36″ O51.4955376.94324Koordinaten: 51° 29′ 44″ N, 6° 56′ 36″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1919 Teufbeginn als Christian Levin Schacht 2 der Zeche König Wilhelm.
  • 1928 Der Schacht wird Förderschacht.
  • 1937 Die Zeche wird umbenannt in Christian Levin.
  • 1960 Die Zeche wird stillgelegt. Die Schächte kommen zur Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank.
  • 1962 Die Zeche Sälzer-Amalie/Wolfsbank wird umbenannt in Zeche Amalie.
  • 1966 Der Grubenbetrieb wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. Analoges Kartenwerk der Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9