Dorstfeld Schacht 2

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Schachtdaten: Dorstfeld Schacht 2
Protegohaube von Dorstfeld Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Dorstfeld Schacht 2 in 2010
Protegohaube von Dorstfeld Schacht 2 in 2010
Andere Namen Carlsglück
Bergwerk Dorstfeld
weitere(s) Bergwerk(e) Carlsglück, Vereinigte Carlsglück, Vereinigte Carlsglück & Planetenfeld, Vereinigte Dorstfeld
Teufe (Größte Tiefe) 735 m [1]
Schachtdurchmesser 6,00 m [2]
Teufbeginn 1849
Betriebsende 1963
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [2]
Standort Dortmund
Gemarkung Dorstfeld
Straße Hügelstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten Bochumer Soldner-Koordinatensystem y=+13689,92 x=-133165,54
Koordinaten 51° 30′ 8″ N, 7° 25′ 3″ O51.5022987.417498Koordinaten: 51° 30′ 8″ N, 7° 25′ 3″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1849 Teufbeginn als Schacht der Zeche Carlsglück.
  • 1855 Förderbeginn.
  • 1861 Nach einem Grubenbrand wird der Betrieb eingestellt und die Grube säuft ab.
  • 1862 Die Zeche wird zur neuen Zeche Vereinigte Carlsglück konsolidiert, die Grube gesümpft und der Betrieb wieder aufgenommen.
  • 1876 Die Förderung wird eingestellt.
  • 1878 Der Betrieb wird wieder aufgenommen.
  • 1886 Der Schacht kommt bei der Konsolidation zur neuen Zeche Carlsglück & Planetenfeld.
  • 1889 Die Zeche wird von der Zeche Vereinigte Dorstfeld übernommen, und der Schacht heißt jetzt Dorstfeld Schacht 2.
  • 1891 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Dorstfeld.
  • 1903 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1909 Der Schacht geht zu Bruch. Er wird verfüllt und neu abgeteuft.
  • 1915 Der restliche Holzausbau des Schachtes wird durch Mauerung ersetzt.
  • 1963 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Ruhrzechenaus.
  2. ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9