Alma Schacht 4

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Schachtdaten: Alma Schacht 4
Protegohaube von Alma Schacht 4 in 2013
Protegohaube von Alma Schacht 4 in 2013
Protegohaube von Alma Schacht 4 in 2013
SATÖB-Nr 2577/5709/001/TÖB [1]
Bergwerk Vereinigte Rheinelbe und Alma
weitere(s) Bergwerk(e) Holland, Holland/Rheinelbe-Alma
Teufe (Größte Tiefe) 416 m [2]
Schachtdurchmesser 3,25 m [3]
Teufbeginn 1905
Betriebsende 1966
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Ückendorf
Straße Wanner Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 77799.00 - H 57 09133.00
Koordinaten 51° 30′ 41″ N, 7° 7′ 12″ O51.5113587.120014Koordinaten: 51° 30′ 41″ N, 7° 7′ 12″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [4]

  • 1905 Teufbeginn als Alma Spülschacht 5 der Zeche Vereinigte Rheinelbe und Alma.
  • 1913 Die Spülanlage ist mit Hochofenschlacke in Betrieb.
  • 1931 Die Zeche wird stillgelegt und der Schacht kommt zur Zeche Holland.
  • 1957 Die Zeche Holland wird umbenannt in Zeche Holland/Rheinelbe-Alma.
  • 1966 Der Schacht wird aufgegeben.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9