Nottekampsbank Schacht

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Schachtdaten: Nottekampsbank Schacht
Bergwerk Nottekampsbank
weitere(s) Bergwerk(e) Vereinigte Nottekampsbank, Heisinger Mulde
Teufe (Größte Tiefe) 198 m [1]
Schachtdurchmesser 5,40 m x 5,30 mdep1 [1]
Teufbeginn 1858
Betriebsende 1886
Nutzung Wetter
Geographische Lage [1]
Standort Essen
Gemarkung Heisingen
Straße Wuppertaler Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 74774.30 - H 57 97140.40
Koordinaten 51° 24′ 14″ N, 7° 4′ 26″ O51.4039927.07392Koordinaten: 51° 24′ 14″ N, 7° 4′ 26″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [2]

  • 1858 Teufbeginn als Schacht Nottekampsbank der Zeche Nottekampsbank.
  • 1860 Ein Dampfgöpel wird in Betrieb genommen.
  • 1868 Bei der Konsolidation mit der Zeche Bonscheid kommt der Schacht zur neuen Zeche Vereinigte Nottekampsbank.
  • 1880 Die Zeche wird aufgeteilt in Zeche Nottekampsbank I und Zeche Nottekampsbank II. Der Schacht wird wohl für beide Teile genutzt. Die Zeche Nottekampsbank II konsolidiert mit den Zechen Vereinigte Wasserschneppe und Vereinigte Flor & Flörchen zur neuen Zeche Heisinger Mulde.
  • 1885 Die Zeche wird stillgelegt, die Grube säuft ab.
  • 1886 Die Zeche Nottekampsbank I beendet den Betrieb.
  • 1887 Nach einem Konkursverfahren wechselt der Besitzer und die Zeche Heisinger Mulder erhält den neuen Namen Heisinger Vereinigung. Der Schacht wird dort nicht mehr erwähnt.

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  2. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9