Hercules Schacht 3

Aus zechenkarte
Version vom 7. Februar 2026, 23:07 Uhr von Peter (Diskussion | Beiträge) (Satöb ergänzt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schachtdaten: Hercules Schacht 3
Protegohaube von Hercules Schacht 3 in 2006
Protegohaube von Hercules Schacht 3 in 2006
Protegohaube von Hercules Schacht 3 in 2006
Andere Namen Katharina, Katharina Schacht 3, Ernst-Tengelmann-Schacht
SATÖB-Nr 2573/5702/001/TÖB [1]
Bergwerk Hercules
weitere(s) Bergwerk(e) Katharina
Teufe (Größte Tiefe) 639 m [2]
Schachtdurchmesser 5,00 m [3]
Teufbeginn 1899
Betriebsende 1972
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Kray
Straße Wilhelm-Beckmann-Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 73617.00 - H 57 02988.00
Koordinaten 51° 27′ 24″ N, 7° 3′ 31″ O51.4566957.058505Koordinaten: 51° 27′ 24″ N, 7° 3′ 31″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [5]

  • 1899 Teufbeginn als Schacht 3 (Katharina) der Zeche Hercules.
  • 1901 Förderbeginn.
  • 1906 Die Zeche Katharina mit diesem Schacht wird selbstständig.
  • 1925 Der Schacht wird Wetterschacht.
  • 1954 Der Schacht wird umgebaut.
  • 1955 Der Schacht wird umbenannt in Ernst-Tengelmann-Schacht. Die Förderung wird wieder aufgenommen.
  • 1972 Die Schachtanlage wird stillgelegt.

Links

Quellen

  1. Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9