Dorstfeld Schacht 2
| Schachtdaten: Dorstfeld Schacht 2 | |
|---|---|
| Andere Namen | Carlsglück |
| Bergwerk | Dorstfeld |
| weitere(s) Bergwerk(e) | Carlsglück, Vereinigte Carlsglück, Vereinigte Carlsglück & Planetenfeld, Vereinigte Dorstfeld |
| Teufe (Größte Tiefe) | 735 m [1] |
| Schachtdurchmesser | 6,00 m [2] |
| Teufbeginn | 1849 |
| Betriebsende | 1963 |
| Schachtlage | seiger [3] |
| Sichtbar | Protegohaube |
| Geographische Lage [2] | |
| Standort | Dortmund |
| Gemarkung | Dorstfeld |
| Straße | Hügelstraße |
| Gauss-Krüger-Koordinaten | Bochumer Soldner-Koordinatensystem y=+13689,92 x=-133165,54 |
| Koordinaten | 51° 30′ 8″ N, 7° 25′ 3″ O51.5022987.417498Koordinaten: 51° 30′ 8″ N, 7° 25′ 3″ O |
| Lagegenauigkeit | +-5m |
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Lebenslauf [4]
- 1849 Teufbeginn als Schacht der Zeche Carlsglück.
- 1855 Förderbeginn.
- 1861 Nach einem Grubenbrand wird der Betrieb eingestellt und die Grube säuft ab.
- 1862 Die Zeche wird zur neuen Zeche Vereinigte Carlsglück konsolidiert, die Grube gesümpft und der Betrieb wieder aufgenommen.
- 1876 Die Förderung wird eingestellt.
- 1878 Der Betrieb wird wieder aufgenommen.
- 1886 Der Schacht kommt bei der Konsolidation zur neuen Zeche Carlsglück & Planetenfeld.
- 1889 Die Zeche wird von der Zeche Vereinigte Dorstfeld übernommen, und der Schacht heißt jetzt Dorstfeld Schacht 2.
- 1891 Die Zeche wird umbenannt in Zeche Dorstfeld.
- 1903 Der Schacht wird Wetterschacht.
- 1909 Der Schacht geht zu Bruch. Er wird verfüllt und neu abgeteuft.
- 1915 Der restliche Holzausbau des Schachtes wird durch Mauerung ersetzt.
- 1963 Der Schacht wird verfüllt.
Bilder
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Maschinenhaus von Dorstfeld Schacht 2 in 2012.
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Protegohaube von Dorstfeld Schacht 2 in 2012.
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Kaue von Dorstfeld Schachtanlage 2-3 in 2012.
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Trafohaus von Dorstfeld Schachtanlage 2-3 in 2012.
Links
- Wikipedia Zeche Dorstfeld
- Wikipedia Zeche Vereinigte Carlsglück & Planetenfeld
- Zechensuche
- Ruhrzechenaus
Quellen
- ↑ Ruhrzechenaus.
- ↑ 2,0 2,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
- ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
- ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9