Carl Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Lebenslauf)
K (Satöb ergänzt)
 
Zeile 4: Zeile 4:
| NAME = Carl 2
| NAME = Carl 2
| ALTERNATIVNAME = Wetterschacht
| ALTERNATIVNAME = Wetterschacht
| SATÖB =  
| SATÖB = 2570/5707/001/TÖB {{Monitoring}}
| BERGWERK = Carl
| BERGWERK = Carl
| WEITERES_BERGWERK = Emil, Emil-Emscher
| WEITERES_BERGWERK = Emil, Emil-Emscher

Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 21:37 Uhr

Schachtdaten: Carl 2
Schachtdeckel von Carl 2 in 2007
Schachtdeckel von Carl 2 in 2007
Schachtdeckel von Carl 2 in 2007
Andere Namen Wetterschacht
SATÖB-Nr 2570/5707/001/TÖB [1]
Bergwerk Carl
weitere(s) Bergwerk(e) Emil, Emil-Emscher
Teufe (Größte Tiefe) 371 m [2]
Schachtdurchmesser 3,60 m [3]
Teufbeginn 1886
Betriebsende 1955
Schachtlage seiger [4]
Nutzung Wetter
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Essen
Gemarkung Altenessen
Straße Wilhelm-Nieswandt-Allee
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 70396.61 - H 57 07371.04
Koordinaten 51° 29′ 47″ N, 7° 0′ 47″ O51.49657.013104Koordinaten: 51° 29′ 47″ N, 7° 0′ 47″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [5]

  • 1886 Teufbeginn als Wetterschacht der Zeche Carl.
  • 1929 Die Zeche Carl wird durch die Zeche Emil übernommen.
  • 1935 Der Schacht kommt im Verbund zur Zeche Emil-Emscher.
  • 1955 Der Schacht wird aufgegeben.

Links

Quellen

  1. ↑ Gutachtliche Stellungnahme zur Freisetzung von Grubengas an der Tagesoberfläche und zum Monitoring im Zuge des Wasseranstiegs im Bereich der Wasserprovinz Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9