Osterfeld Schacht 4: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Koordinate korrigiert)
K (Satöb ergänzt)
 
Zeile 4: Zeile 4:
| NAME = Osterfeld Schacht 4
| NAME = Osterfeld Schacht 4
| ALTERNATIVNAME =  
| ALTERNATIVNAME =  
| SATÖB =  
| SATÖB = 2560/5709/001/TÖB {{Standsicherheit}}
| BERGWERK = Osterfeld
| BERGWERK = Osterfeld
| WEITERES_BERGWERK = Lohberg/Osterfeld
| WEITERES_BERGWERK = Lohberg/Osterfeld

Aktuelle Version vom 10. Februar 2026, 17:59 Uhr

Schachtdaten: Osterfeld Schacht 4
Förderturm von Osterfeld Schacht 4 in 2008
Förderturm von Osterfeld Schacht 4 in 2008
Förderturm von Osterfeld Schacht 4 in 2008
SATÖB-Nr 2560/5709/001/TÖB [1]
Bergwerk Osterfeld
weitere(s) Bergwerk(e) Lohberg/Osterfeld
Teufe (Größte Tiefe) 826 m [2]
Schachtdurchmesser 6,10 m [2]
Teufbeginn 1912
Betriebsende 1993
Bauart Förderturm aus Stahlfachwerk
Schachtlage seiger [3]
Nutzung Wetter
Sichtbar Förderturm
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [2]
Standort Oberhausen
Gemarkung Sterkrade
Straße Zum Dörnbusch
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 60315.90 - H 57 09842.12
Koordinaten 51° 31′ 12″ N, 6° 52′ 6″ O51.5198646.868332Koordinaten: 51° 31′ 12″ N, 6° 52′ 6″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [4]

  • 1912 Teufbeginn als Wetterschacht 4 der Zeche Osterfeld.
  • 1984 Der Schacht bekommt ein neues Fördergerüst.
  • 1989 Mit dem Verbund der Zechen Osterfeld und Lohberg kommt der Schacht zur Zeche Lohberg/Osterfeld.
  • 1993 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  3. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  4. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9