Dahlbusch Schacht 8: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 14. Oktober 2024, 21:02 Uhr

Schachtdaten: Dahlbusch Schacht 8
Protegohaube von Dahlbusch Schacht 8 in 2009
Protegohaube von Dahlbusch Schacht 8 in 2009
Protegohaube von Dahlbusch Schacht 8 in 2009
SATÖB-Nr 2575/5707/003/TÖB [1]
Bergwerk Dahlbusch
Teufe (Größte Tiefe) 952 m [2]
Schachtdurchmesser 6,00 m [3]
Teufbeginn 1914
Betriebsende 1966
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [3]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Rotthausen
Straße Zechenstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 75378,40 - H 57 07747,00
Koordinaten 51° 29′ 57″ N, 7° 5′ 5″ O51.499237.084851Koordinaten: 51° 29′ 57″ N, 7° 5′ 5″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1914 Teufbeginn als Schacht 8 der Zeche Dahlbusch.
  • 1924 Der Schacht wird Zentralförderschacht.
  • 1966 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ Standsicherheitsbeurteilung der stillgelegten Schächte der RAG tiefer als ‐600 mNN‐ ZWH Zollverein.
  2. ↑ Ruhrzechenaus.
  3. ↑ 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9