Königsgrube Schacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Lebenslauf ergänzt, Daten aus "Joachim Huske, Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier", zusammengefasst von Christin Pflieger)
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| BILDBESCHREIBUNG1 = Protegohaube von Königsgrube Schacht 2 in 2008
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Version vom 16. Oktober 2014, 18:36 Uhr

Schachtdaten: Königsgrube Schacht 2
Königsgrube 2 0805230006.JPG

Protegohaube von Königsgrube Schacht 2 in 2008

Andere Namen Luise [1], Louise [2]
Bergwerk Königsgrube
weitere(s) Bergwerk(e) Hannover, Bergwerke Bochum [2]
Teufe (Größte Tiefe) 673 m [3]
Schachtdurchmesser 5,00 m [1]
Teufbeginn 1856
Betriebsende 1973
Sichtbar Protegohaube
Geographische Lage [1]
Standort Herne
Straße Königsgruber Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 80404 - H 57 08996
Koordinaten 51° 30′ 35″ N, 7° 9′ 27″ O51.5097637.157498Koordinaten: 51° 30′ 35″ N, 7° 9′ 27″ O
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Lebenslauf [2]

  • 1856 Teufbeginn als Schacht 2 (Louise) der Zeche Königsgrube.
  • 1857 Erreichen des Karbons bei 125 m.
  • 1860 Eigenbedarfsförderung.
  • 1863 Regelmäßiger Förderbeginn.
  • 1923 Betriebseinstellung wegen Ruhrbesetzung.
  • 1959 Der Tagesbetrieb der Zeche wird stillgelegt.
  • 1961 Die Förderung wird eingestellt, die Zeche Königsgrube und damit auch Schacht 2 wird von der Zeche Hannover übernommen.
  • 1967 Stilllegung, durch den Verbund der Zechen Hannover, Vereinigte Constantin der Große und Hannibal kommt der Schacht zu den Bergwerken Bochum, das Baufeld bleibt aber stillgelegt.
  • 1969 Aufgabe des Schachtes.
  • 1973 Nach Stilllegung der Bergwerke Bochum beginnt der Abbruch der Betriebsanlagen, der Schacht wird bis spätestens 1975 verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 1,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9
  3. ↑ Ruhrzechenaus.