Erin Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

Aus zechenkarte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Koordinate korrigiert)
K (Satöb ergänzt)
 
Zeile 4: Zeile 4:
| NAME = Erin Schacht 3
| NAME = Erin Schacht 3
| ALTERNATIVNAME =  
| ALTERNATIVNAME =  
| SATÖB =  
| SATÖB = 2592/5713/001/TÖB {{Standsicherheit}}
| BERGWERK = Erin
| BERGWERK = Erin
| WEITERES_BERGWERK =  
| WEITERES_BERGWERK =  

Aktuelle Version vom 10. Februar 2026, 10:39 Uhr

Schachtdaten: Erin Schacht 3
Hammerkopfturm von Erin Schacht 3 in 2012
Hammerkopfturm von Erin Schacht 3 in 2012
Hammerkopfturm von Erin Schacht 3 in 2012
SATÖB-Nr 2592/5713/001/TÖB [1]
Bergwerk Erin
Teufe (Größte Tiefe) 688 m [2]
Schachtdurchmesser 4,40 m [3]
Teufbeginn 1889
Betriebsende 1983
Schachtlage seiger [3]
Sichtbar Hammerkopfturm
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [4]
Standort Castrop-Rauxel
Straße Bodelschwigher Straße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 92183.33 - H 57 13698.63
Koordinaten 51° 33′ 1″ N, 7° 19′ 42″ O51.5502227.328354Koordinaten: 51° 33′ 1″ N, 7° 19′ 42″ O
Lagegenauigkeit +-5m
Die Karte wird geladen …


Lebenslauf [5]

  • 1889 Teufbeginn als Wetterschacht 3 der Zeche Erin.
  • 1890 Die Teufarbeiten werden wegen Wasserzuflüssen unterbrochen.
  • 1891 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1937 Der Schacht wird Seilfahrtschacht.
  • 1983 Der Schacht wird stillgelegt und verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  4. Schachtkataster Schächte BDSB 2000.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9