Osterfeld Schacht 3: Unterschied zwischen den Versionen

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| NAME = Osterfeld Schacht 3
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| ALTERNATIVNAME = Paul Reusch
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| BERGWERK = Osterfeld
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Datei:Osterfeld 1204220007.jpg|Teufgerüst von Osterfeld 3 (links) ca. 1905.  
Datei:Osterfeld 1204220007.jpg|Teufgerüst von Osterfeld 3 (links) ca. 1905.
Datei:Osterfeld Zeche 1912.jpg|Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 (mitte).
Datei:Osterfeld 3 1204220022.jpg|Osterfeld Schacht 3 nach einem Bombenangriff in 1944.  
Datei:Osterfeld 3 1204220022.jpg|Osterfeld Schacht 3 nach einem Bombenangriff in 1944.  
Datei:Osterfeld 3 2.jpg|Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3.
Datei:Osterfeld 3 2.jpg|Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3.

Aktuelle Version vom 10. Februar 2026, 17:57 Uhr

Schachtdaten: Osterfeld Schacht 3
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Fördergerüst von Osterfeld Schacht 3 in 2016
Andere Namen Paul Reusch
SATÖB-Nr 2560/5707/002/TÖB [1]
Bergwerk Osterfeld
weitere(s) Bergwerk(e) Lohberg/Osterfeld
Teufe (Größte Tiefe) 780 m [2]
Schachtdurchmesser 6,10 m [3]
Teufbeginn 1903
Betriebsende 1993
Schachtlage seiger [4]
Sichtbar Fördergerüst
Schachtbauwerk ist noch vorhanden X
Geographische Lage [3]
Standort Oberhausen
Gemarkung Osterfeld
Straße Zum Steigerhaus
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 60892.00 - H 57 07984.00
Koordinaten 51° 30′ 11″ N, 6° 52′ 35″ O51.5031046.876311Koordinaten: 51° 30′ 11″ N, 6° 52′ 35″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [5]

  • 1903 Teufbeginn als Wetterschacht 3 der Zeche Osterfeld.
  • 1906 Der Schacht geht in Betrieb.
  • 1944 Der Schacht wird bei einem Bombenangriff zerstört.
  • 1946 Der Schacht wird erneut abgeteuft.
  • 1950 Der Schacht wird als Förderschacht wieder in Betrieb genommen und bekommt den Zusatznamen Paul-Reusch-Schacht.
  • 1989 Mit dem Verbund der Zechen Osterfeld und Lohberg kommt der Schacht zur Zeche Lohberg/Osterfeld.
  • 1993 Der Schacht wird verfüllt.

Bilder

Links

Quellen

  1. Standsicherheitsbeurteilung der Schächte.
  2. Ruhrzechenaus.
  3. 3,0 3,1 Hinweisschild am Schachtstandort.
  4. Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  5. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9