Eiberg Wetterschacht 2: Unterschied zwischen den Versionen

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| BIILDBESCHREIBUNG1 = Aktueller Zustand Eiberg Wetterschacht 2
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== Links ==
==Lebenslauf {{Huske}}==
*1857 Teufbeginn als Schacht der Zeche Jacob. Der Schacht wird später zum Wetterschacht.
*1879 Die Grube säuft ab und der Betrieb wird eingestellt.
*1880 Die Zeche wird endgültig stillgelegt.
*1882 Die Zeche Jacob wird von einer neuen Gesellschaft erworben und gesümpft. Die Zeche wird umbenannt in Zeche Eiberg.
*1891 Der Schacht ist wieder in Betrieb.
*1914 Der Schacht wird verfüllt.
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Eiberg Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Eiberg Wikipedia]
*[http://www.der-foerderturm.de/eib/eiberg-start-ger.htm Der Förderturm]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.zechensuche.de/essen.htm Zechensuche]
*[http://www.foerdergerueste.de/eiberg.htm http://www.foerdergerueste.de/eiberg.htm]
*[http://www.foerdergerueste.de/eiberg.htm Fördergerüste]
*[https://www.ruhrzechenaus.de/essen/e-eiberg.html Ruhrzechenaus]
{{Quelle}}
[[Kategorie:Zeche Jacob]]
[[Kategorie:Zeche Eiberg]]
[[Kategorie:Zeche Eiberg]]
[[Kategorie:Schacht in Essen]]

Aktuelle Version vom 22. Juni 2026, 23:13 Uhr

Schachtdaten: Eiberg Wetterschacht 2
Schachtdeckel von Eiberg Wetterschacht 2 in 2011
Schachtdeckel von Eiberg Wetterschacht 2 in 2011
Schachtdeckel von Eiberg Wetterschacht 2 in 2011
Bergwerk Eiberg
weitere(s) Bergwerk(e) Jacob
Teufe (Größte Tiefe) 129 m [1]
Schachtdurchmesser 1,25 m x 2,00 mdep1 [1]
Teufbeginn 1857
Betriebsende 1895
Schachtlage seiger [1]
Sichtbar Schachtdeckel
Geographische Lage [2]
Standort Essen
Gemarkung Eiberg
Straße Zeche Eiberg
Koordinaten 51° 26′ 30″ N, 7° 6′ 51″ O51.4415747.114047Koordinaten: 51° 26′ 30″ N, 7° 6′ 51″ O
Lagegenauigkeit +-30m
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Lebenslauf [3]

  • 1857 Teufbeginn als Schacht der Zeche Jacob. Der Schacht wird später zum Wetterschacht.
  • 1879 Die Grube säuft ab und der Betrieb wird eingestellt.
  • 1880 Die Zeche wird endgültig stillgelegt.
  • 1882 Die Zeche Jacob wird von einer neuen Gesellschaft erworben und gesümpft. Die Zeche wird umbenannt in Zeche Eiberg.
  • 1891 Der Schacht ist wieder in Betrieb.
  • 1914 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 Die Entwickelung des Niederrheinisch - Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues Band 1., Verlagsbuchhandlung von Julius Springer Berlin, 1902
  2. Hinweisschild am Schachtstandort.
  3. Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9