Bergmannsglück Schacht 1: Unterschied zwischen den Versionen

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| BILDBESCHREIBUNG1 = Position von Bergmannsglück Schacht 1 in 2010
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==Lebenslauf {{Huske}}==
*1903 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Bergmannsglück.
*1905 Erste Kohlenförderung.
*1960 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Bergmannsglück/Westerholt. Die Förderung wird eingestellt.
*1976 Die Zeche Bergmannsglück/Westerholt wird in Westerholt umbenannt. Der Schacht wird aufgegeben.
*1982 Der Schacht wird verfüllt.
==Links==
==Links==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Bergmannsgl%C3%BCck Wikipedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Bergmannsgl%C3%BCck Wikipedia]
*[http://www.foerdergerueste.de/zeche_bergmannsglueck/bergmannsglueck-aktuell.htm Fördergerüste]
*[http://www.foerdergerueste.de/zeche_bergmannsglueck/bergmannsglueck-aktuell.htm Fördergerüste]
*[http://www.ruhrzechenaus.de/herten/hert-westerholt.html Ruhrzechenaus]
*http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=1878
*http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=1878
{{Quelle}}
[[Kategorie:Zeche Bergmannsglück]]
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[[Kategorie:Zeche Bergmannsglück/Westerholt]]
[[Kategorie:Zeche Westerholt]]

Aktuelle Version vom 26. Dezember 2024, 22:59 Uhr

Schachtdaten: Bergmannsglück Schacht 1
Position von Bergmannsglück Schacht 1 in 2010
Position von Bergmannsglück Schacht 1 in 2010
Position von Bergmannsglück Schacht 1 in 2010
Bergwerk Bergmannsglück
weitere(s) Bergwerk(e) Bergmannsglück/Westerholt, Westerholt
Teufe (Größte Tiefe) 937,1 m [1]
Schachtdurchmesser 5,80 m [1]
Teufbeginn 1903
Betriebsende 1982
Schachtlage seiger [2]
Geographische Lage [1]
Standort Gelsenkirchen
Gemarkung Hassel
Straße Bergmannsglückstraße
Gauss-Krüger-Koordinaten R 25 72395.906 - H 57 18411.118
Koordinaten 51° 35′ 44″ N, 7° 2′ 39″ O51.5954537.044107Koordinaten: 51° 35′ 44″ N, 7° 2′ 39″ O
Lagegenauigkeit +-5m
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Lebenslauf [3]

  • 1903 Teufbeginn als Schacht 1 der Zeche Bergmannsglück.
  • 1905 Erste Kohlenförderung.
  • 1960 Der Schacht kommt im Verbund zur neuen Zeche Bergmannsglück/Westerholt. Die Förderung wird eingestellt.
  • 1976 Die Zeche Bergmannsglück/Westerholt wird in Westerholt umbenannt. Der Schacht wird aufgegeben.
  • 1982 Der Schacht wird verfüllt.

Links

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 1,2 Hinweisschild am Schachtstandort.
  2. ↑ Die Schachtlage ergibt sich aus der Bauweise des (ehemaligen) Fördergerüsts bzw. des (ehemaligen) Förderturms oder aufgrund der Teufe.
  3. ↑ Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9